Hypnose Fachwort „Trigger“

Hypnose Fachwort Trigger

Trigger – der Spaß nach der Hypnose

Viele Hörer erotischer Hypnose sehnen sich nach dem sagenumwobenen Trigger. Das mystische Wort, dass den Hörer zur Marionette der Hypnotiseurin macht. Das Wort, welches sofort das bewusste Denken ausschaltet. Der Code, der willenlos macht…

Nicht umsonst haben viele Menschen Respekt, sogar Angst vor der Hypnose, da sie genau dies fürchten. Der Mächtige Hypnotiseur „pflanzt“ etwas in den Kopf, über das ich dann gar keine Kontrolle mehr habe, das ich nicht mehr bewusst steuern kann.

Um ein wenig mit diesen Mythen aufzuräumen, aber hauptsächlich um die Angst vor der Hypnose zu nehmen, wird dieser Beitrag etwas in die Tiefe gehen.

Beginnen wir… mit meiner Definition, welche ich auf der Seite „Was ist eine erotische Hypnose“ geteilt habe:

Der posthypnotische Anker, umgangssprachlich (Hypnose-)Trigger, ist ein Gefühl oder eine Verhaltensweise, die während der Hypnose erlebt und dann „verankert“ wird. Dies geschieht beispielsweise mithilfe eines Code-Wortes, einer Berührung an einer bestimmten Stelle oder auch durch einen Geruch.
Je öfter ein Trigger eingesetzt und benutzt wird, desto tiefer „schleift er sich ein“. Diese Wiederholung (Konditionierung) schafft einen Gewöhnungseffekt. In der Therapie wird er weitgehend für eine gewollte Verhaltensweise eingesetzt, in der erotischen Hypnose zum Lustgewinn, um beispielsweise eine Erektion aufzubauen oder zu erhalten, einen Orgasmus auszulösen oder eine Ejakulation hinauszuzögern, ein Gefühl wahrzunehmen (bspw. einen bestimmten Stoff oder ein Gefühl wahrzunehmen, wie z. B. gefesselt zu sein), etc.

Während einer meiner Hypnose Fortbildungen kam das Thema Trigger auf. Manche Hypnotiseure machen einen Unterschied zwischen „Trigger“ und „Anker“. Vorrangig scheint hier die Zielsetzung eine Rolle zu spielen.

Trigger – Anker – was denn nun?

Ein posthypnotischer Anker wird im Hypnose-Coaching verstärkend eingesetzt. Beispielsweise bei einer Entspannungshypnose:
In der Hypnose-Sitzung wird der Coachee in einen sehr angenehmen, entspannten Zustand geführt. Während der Coachee nun gerade sehr entspannt ist, drückt der Coach mit seinem Finger leicht auf die Handfläche des Coachee. Begleitende Suggestionen werden wiederholt: „Immer, wenn dein Finger auf deine Handfläche drückt, spürst du diese wunderbare Entspannung.“ Diese Methode wird mehrmals wiederholt. Dadurch wird sie verinnerlicht und kann so auch nach der Ausleitung abgerufen werden.

Vielleicht bemerkst du bereits, dass die Herangehensweise bei einem Trigger sehr ähnlich ist. Man könnte auch sagen: Gleich. Das ist auch der Grund, weshalb ich selbst keinen Unterschied mache. Würde man explizit nach einem Unterschied suchen, dann könnte die minimale Differenz sein, dass das Abrufen des Gefühls bei einem Trigger eine eher unbewusste Sache zu sein scheint.

Pull the Trigger! Der Abzug der Waffe

In der Psychatrie und Psychotherapie wird unter einem Trigger ein Schlüsselreiz verstanden. Während einer Situation, die der Betroffene als hilflos, als ohnmächtig oder als traumatisch empfunden hat, entstand eine Erinnerung, die bei bestimmten Schlüsselreizen sofort als real erlebt wird. So kann beispielsweise das Geräusch einer knallenden Peitsche die Erinnerung an den Zusammenprall während eines Autounfalles auslösen und das damit einhergehende Gefühl, welches beim Autounfall erlebt wurde. Manchmal dissoziiert der Betroffene nach einem Trigger sogar, also erlebt den Autounfall erneut. Er ist dann mit seiner Aufmerksamkeit nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern in seiner Erinnerung gefangen.

Diese unbewusste Reaktion wirkt bei einem negativ empfundenen Gefühl wie wie der buchstäbliche Abzug einer Schusswaffe.

Trotz düsterer Herkunft hat sich also der Begriff Trigger durchgesetzt. Und ich persönlich freue mich, dass eine unbewusste Reaktion auch als lustvoll erlebt werden kann.

Meine Marionette

In den Kategorien „Trigger“ und „Mindfuck“ habe ich einige erotische Hypnosen erstellt, die genau mit diesen unbewussten Auslösern spielen. Während der erotischen Hypnosen leite ich dich zu dem Gefühl, das später durch den Trigger ausgelöst werden soll. Je intensiver du dich auf die Hypnose einlässt, je realer du das Gefühl während der Hypnose erlebst, desto einfacher wird es, das Gefühl später abzurufen. Oft führe ich dann noch während der Hypnose eine sogenannte „hypnotische Amnesie“ herbei, die dir hilft zu vergessen, was während der Hypnose geschehen ist. Genau dort liegt der Reiz… Später nicht genau zu wissen, warum du auf das Wort „HYPNOBOT“ so reagierst, wie du reagierst 😉

Vertrauen in die Hypnotiseurin

Und genau hier liegt die Schwierigkeit bei jedem Trigger. Als Hypnotiseurin habe ich keinen Einfluss darauf, wie tief du dich meinen Suggestionen hingibst. Während einer Hypnose-Sitzung ist es etwas einfacher zu bemerken, dass der Rapport abbricht, also dass mein Coachee mir gerade nicht mehr folgt. Im besten Falle wird das zügig bemerkt und es kann gegensteuert werden. Bei einer mp3 habe ich diesen Vorteil nicht. Daher benutze ich unterschiedliche hypnotische Werkzeuge, wie Sprachtechniken, Töne oder Flüsterspuren, um sicher zu stellen, dass du mit deiner Aufmerksamkeit bei mir bleibst.
Je mehr du mir vertraust, desto leichter wird es dir fallen meinen Suggestionen zu folgen. Und je mehr meiner Suggestionen du bereits gefolgt bist, desto einfacher wird es dir fallen, noch besser zu folgen.

Persönlicher Kontakt bezüglich meiner Hypnosen ist mir sehr wichtig. Nur durch Rückmeldung und Reflexion kann ich meine Technik verbessern, meine Suggestionen anpassen. Und durch den persönlichen Kontakt bemerkst du, dass eine reale Person hinter der mp3 steht. Bitte zögere nicht, mir konkrete Fragen zu stellen. Du erhältst ganz sicher eine Antwort!

Übung, Übung, Übung

Im Übrigen ist die Wiederholung der beste Freund des Triggers. Je öfter du den Trigger auslöst, desto intensiver kann er wahrgenommen werden. Hier liegt ein immenser Vorteil der Hypnose auf mp3. Du kannst das File so oft genießen, wie du nur willst. Klappt einmal eine Suggestion nicht auf Anhieb, dann entspanne dich, atme tief ein und aus und versuche es zu einem anderen Zeitpunkt wieder. In meinem Info-Flyer habe ich wichtige Kernpunkte heraus gearbeitet, um eine Hypnose so erfolgreich wie möglich zu gestalten: KLICK MICH

 

Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Trigger.

Deine
Lady Hypnotica

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